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Elsfleth, 27.10.2024.
Mit vielen Facetten von öffentlicher Sicherheit beschäftigte sich die CDU Wesermarsch am Wochenende. Experten berichteten, wo Investitionen fehlen und was die Bevölkerung tun sollte.

Diskutierten über Fragen von Katastrophenschutz und Sicherheit (von links): Claus Plachetka, Bastian Ernst, Björn Thümler, Sven Dunker, Peter Deyle und Martin Hilse.
Wesermarsch - Brechende Deiche und massive Überschwemmungen, Stromausfälle und Cyberangriffe oder sogar der Verteidigungsfall – die Szenarien, mit denen sich professionelle Retter und Helfer in der Region beschäftigen müssen, sind nicht nur vielseitig, sondern durchaus erschreckend. Auf einer Veranstaltung des CDU-Kreisverbandes Wesermarsch in Zusammenarbeit mit der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) ging es um diese und ähnliche Herausforderungen.
Sicherheit nicht selbstverständlich
Die Christdemokraten hatten Vertreter der Bundeswehr, der Johanniter Unfall-Hilfe (JUH) und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zu Referaten gebeten. Die Bilanz: Sicherheit hat zahlreiche Gesichter. Und die Menschen in der Wesermarsch sollten sich bewusster werden, dass das Leben in Sicherheit nicht selbstverständlich ist.